Unterfränkische Gartenerde

 
Das kostenkünstige Bodensubstrat
für die flächige Anwendung im Freiland,
besonders als Mutterbodenersatz
 
Unterfränkische Gartenerde
ist als Mutterbodenersatz eine mit allen Nährstoffen für das Pflanzenwachstum sehr gut versorgte, durchwurzelbare Bodenschicht. Als gebrauchsfertige Erde zur Freiland-anwendung ist sie in ihrer Eignung vor allen Dingen auf besonders nährsoffbedürftige, stark zehrende Kulturen zugeschnitten.
 
Unterfränkische Gartenerde
eignet sich besonders zum Auffüllen vorhandener Flächen und zum Ausgleichen von Unebenheiten im Gelände, als Mutterbodenersatz nach Baumaßnahmen und als Pflanzerde für Neuanlagen, auch für Raseneinsaaten im Hobbybereich.
 
Unterfränkische Gartenerde
ist optimal für Rekultivierungen und einfache vegetationstechnische Maßnahmen einsetzbar, sofern hierfür nicht nach DIN-Normen oder anderen Regelwerken/ Verordnungen anderweitig zusammengesetzte Böden, insbesondere spezielle Vegetationsschichten, verlangt werden.
 
Unterfränkische Gartenerde
wird nach guter fachlicher Praxis wie folgt angewendet: Bei Neuanlagen und Pflanzbeeten die Erde je nach Anwendungszweck 10 bis 30cm aufschütten und setzen lassen, bei Bedarf zuvor mit dem Unterboden verzahnen. Starke Verdichtungen, insbesondere durch Maschinen, vermeiden. Pflanzungen und Ansaaten durchdringend wässern, Rasen-einsaaten anwalzen und kontinuierlich feucht halten.
 
GartenerdeUnterfränkische Gartenerde
wird auf Basis ausgewählter unter-fränkischer Qualitätskomposte hergestellt, die mit dem RAL-Gütezeichen 251 ausgezeichnet sind. Sie garan- tiert damit einen optimalen Nutzen für den Anwender, kombiniert mit den ökologischen Vorteilen des Torfersatzes.
 
Düngung:
Wegen der voll ausreichenden Nährstoff-gehalte in der Unterfränkischen Garten- erde soll im Einbaujahr auf keinen Fall eine zusätzliche Grunddüngung mit Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium erfolgen. Auch in den ersten Jahren nach dem Einbau ist in der Regel nur eine geringe bis gar keine Düngung in diesem Bereich erforderlich. Zur Absicherung empfehlen wir übliche Bodenanalysen.

Eine Düngung mit leicht löslichem Stickstoff ist im Einbaujahr meist nicht erforderlich. Bei einem längeren Zeitraum zwischen Einbau und Anpflanzung (d. h. eventuelle zwischenzeit­liche Stickstoffverlagerung) und/oder besonders stark zehrende Kulturen kann eine zusätzliche Stickstoffdüngung sinnvoll sein.

Liegt der Boden nach Einbau im Spätherbst/Winter über die Winterperiode ungeschützt bis zur Frühjahrspflanzung, so ist in der Regel eine unmittelbare Stickstoffaufdüngung zur Anpflanzung erforderlich, da während des Winterzeitraums vielfach der gesamte pflanzenverfügbare Stickstoff mit den Niederschlägen verlagert/ausgewaschen wurde. Zur Absicherung und Einholung einer Düngungsempfehlung ist in diesem Falle eine Bodenanalyse auf Nmin sinnvoll. Vor allem aus Umweltschutzgründen raten wir allerdings von einem Wintereinbau der Unterfränkischen Gartenerde ab.

Der Gärtnertipp:

Die verschiedenen Pflanzenarten stellen sehr unterschiedliche Ansprüche, besonders an die Düngung sowie an die Wasserspeicherfähigkeit und den Säuregrad (pH-Wert) einer Erde. Die Unterfränkische Gartenerde ist vor allem auf ein gutes Wachstum besonders nährstoff­bedürftiger und stark zehrender Kulturen abgestellt und stellt daher eine sehr „fette“ Erde dar. Damit auch weniger nährstoffbedürftige und salzempfindliche Pflanzen von Anfang an gut zur Entfaltung kommen, bitte auf folgendes achten:

  • Bei Ansaaten und bei Pflanzung besonders empfindlicher Kulturen empfehlen wir zusätzlich ein nährstoffabgemagertes Anzuchtsubstrat für die Saatrille bzw. das Pflanzloch zu verwenden.

  • Für Pflanzungen unterhalb 0,5 m Pflanztiefe (größere Sträucher/Bäume) empfehlen wir zusätzlich für die unterste Bodenschicht ein nährstoff- und humusabgemagertes Pflanzloch­substrat einzusetzen.

  • Für Moorbeetpflanzen (Säure liebende Kulturen, z. B. Erika, Rhododendren, Azaleen) sollte die Unterfränkische Gartenerde nicht verwendet werden. Hierfür empfehlen wir die Unterfränkische Moorbeeterde. Auch für Pflanzen in Balkonkästen, Kübeln und Gefäßen sollte dieses Produkt nicht eingesetzt werden. Hierfür empfehlen wir die Unterfränkische Balkon- und Kübelpflanzenerde.

  • Zur Pflanzung von Koniferen, die einen tieferen pH-Beich bevorzugen (ca. pH 5–6) empfehlen wir die auf einen höheren pH-Wert eingestellte Unterfränkische Gartenerde mit z.B. einem mäßig sauren Sandboden oder der Unterfränkischen Moorbeeterde zu verschneiden (je nach Anwendungszweck 1 Teil Unterfränkische Gartenerde auf 1 bis 2 Teile Unterfränkische Moorbeeterde/Sand).

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Helmstetter GmbH
Garten-Fachmarkt und Baumschule
Flurbereinigungsweg 3
D - 63868 Großwallstadt
 
 
Telefon: 06022 / 66 21 - 0
Telefax: 06022 / 66 21 - 45
 
 

Öffnungszeiten

Juni bis Februar
Montag - Freitag     8 bis 18 Uhr
Samstag                9 bis 14 Uhr
 
März/April/Mai
Montag - Freitag     8 bis 18 Uhr
Samstag                9 bis 15 Uhr
 

An Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr zum Spazierengehen geöffnet,

jedoch keine Beratung und kein Verkauf.

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