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Garten-Tipps

Aktuelle Garten-Tagestipp
  • Stellen Sie Schnittblumen aus dem Garten in einen Eimer mit frischem Wasser. Wenn Sie die Stielenden vor dem Einstellen in die Vase schräg anschneiden, verlängern Sie die Haltbarkeit der Blumen deutlich.
  • Je häufiger Sie Ihren Rasen mähen, desto schöner präsentiert er sich. Passen Sie die Schnitthöhe den Witterungsbedingungen an. Während regenreicher Perioden können Sie Ihren Zierrasen mit 2 bis 4 cm Höhe kurz halten. Bei ausgesprochen trockener Witterung sollten Sie den Rasen mit 5 bis 6 cm etwas länger halten. Für den Schnitt an schwer zugänglichen Stellen empfiehlt sich der Einsatz eines Rasentrimmers. Mit diesem Gerät kommen Sie auch in die letzten Ecken und Winkel.
  • Einjährige Kletterpflanzen wie Kapuzinerkresse, Prunkwinde, Schwarzäugige Susanne und Duftwicke gelten dank ihrer Wuchsvitalität als attraktive Turbobegrüner. Einjährige Kletterpflanzen werden in jedem Frühjahr neu gesät bzw. gepflanzt. Im nächsten Winter sterben sie ab. Wichtig für den Aufstieg der Kletterkünstler sind ausreichend dimensionierte Kletterhilfen. Schnüre, Bambusstäbe oder ein Korbgerüst genügen. Selbst einfachste Pyramidenkonstrukte, etwa aus Weidenruten, erstrahlen unter der Blütenlast der Kletterpflanzen farbenprächtig.
  • Anfang Juli sollten Sie Ihre Rosen ein letztes Mal mit Stickstoff düngen. Wässern Sie den Dünger bei trockener Witterung gut ein. Spätere Stickstoffgaben schränken die Frosthärte der Triebe stark ein.
  • Ein gelb-grünlicher Flechtenbelag auf älteren Ast- und Rindenpartien lässt Gehölze und Sträucher auf den ersten Blick krank erscheinen. Doch Flechten sind harmlos und schädigen die Pflanzen nicht. Ihre Anwesenheit ist vielmehr ein Beleg dafür, dass unsere Umwelt sauberer geworden ist. In den vergangenen Jahrzehnten hat der hohe Schwefelgehalt in der Luft Flechten fast vollständig zurückgedrängt. Jetzt können sie wieder aufatmen und sind zurückgekehrt.
  • Wurzelunkräuter sind lästig - vor allem, wenn sich ihre langen Pfahlwurzeln nicht aus dem Boden lösen lassen. In diesem Fall ist ein Unkrautstecher ein hilfreiches Werkzeug. Seine tief in den Boden ragenden Greifarme packen auch die längsten Pfahlwurzeln und ziehen sie komplett, ohne Beschädigung, aus der Erde. Anstrengendes Bücken bleibt Ihnen erspart. Durch die vollständige Wurzelentfernung haben Sie das Unkraut dauerhaft im Griff.
  • Mit Hilfe eines Sommerschnitts können Sie den Elan der meisten Kletterpflanzen nicht nur zügeln, sondern zudem in eine größere Blütenfülle ummünzen. Schneiden Sie dazu zunächst die Seitentriebe etwa um die Hälfte zurück. Dadurch verzweigen sie sich stärker und setzen mehr Blüten an. Meistens schließen Blüten Kurztriebe ab. Je mehr Triebenden eine Kletterpflanze also hat, desto mehr Blüten bildet sie aus. Entspitzen Sie Langtriebe und führen Sie sie möglichst waagerecht. Dann kommt es zu einem Saftstau innerhalb der Triebe und in der Folge zu einer verstärkten Ausbildung von blütenreichem Seitenholz.

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