Garten-Tipps
Aktuelle Garten-Tagestipp
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Stabile Stützen für Rittersporn
Stabile Stützen sind zwar nicht ganz billig, können aber jedes Jahr wieder verwendet werden. Eine Investition, die sich nicht nur in windexponierten Lagen lohnt. Setzen Sie hoch wachsende Rittersporne am besten hinter niedrig wachsende Gartenpartner, beispielsweise Rosen. Wenn sich die Blütenlanzen dann noch an eine Hecke oder einen Strauch anlehnen können, haben Sie bereits eine erste Stützmaßnahme umgesetzt. Dichtes Pflanzen verbessert zusätzlich die Statik, da sich die Horste gegenseitig absichern können. -
Schmetterlingsstrauch (Buddleia)
Jetzt beginnt die Blüte dieser Faltermagneten, die enorm stark von Schmetterlingen aller Arten angeflogen werden. Buddleien lieben einen sonnigen Standort. Ihr herbaromatischer Duft lockt nicht nur Schmetterlinge, auch Gartenfreunde können sich dem Duft der etwa mannshohen Blütensträucher kaum entziehen. Je nach Sorte können wir Ihnen folgende Blütenfarben anbieten: weiß, rosa, rot, gelb oder violett. Die Rispen erreichen teils Längen von über 50 cm. Buddleien sind schnellwüchsige Gehölze, die rasch kahle Gartenwinkel begrünen. Ein radikaler Frühjahrsschnitt sichert die sommerliche Blütenfülle. -
Nacktschnecken - ein Gartenärgernis
Maßlos ist ihr Appetit auf alles Krautige, vor allem nachts und bei Regenwetter. Damit Ihnen der Kahlfraß erspart bleibt, können Sie vorbeugend einen Schneckenzaun um das Beet errichten. Fördern Sie die natürlichen Feinde der Schnecken, wie Igel, Frösche, Vögel und Spitzmäuse. Halten Sie Ihren Rasen kurz und legen Sie ein Vlies über alle Gemüsejungpflanzen. Streifen aus Asche oder Sägemehl sind allerdings wenig hilfreich, da die heute verbreitete Spanische Wegschnecke, im Gegensatz zu früher bekannten Schneckenarten, auch diese Barrieren locker überwindet. Ansonsten bleibt nur das Absammeln von Hand und das Ausstreuen von Schneckenkorn. -
Schnittblumen aus dem Garten
Stellen Sie Schnittblumen aus dem Garten in einen Eimer mit frischem Wasser. Wenn Sie die Stielenden vor dem Einstellen in die Vase schräg anschneiden, verlängern Sie die Haltbarkeit der Blumen deutlich. -
Rasenpflege ohne Probleme
Je häufiger Sie Ihren Rasen mähen, desto schöner präsentiert er sich. Passen Sie die Schnitthöhe den Witterungsbedingungen an. Während regenreicher Perioden können Sie Ihren Zierrasen mit 2 bis 4 cm Höhe kurz halten. Bei ausgesprochen trockener Witterung sollten Sie den Rasen mit 5 bis 6 cm etwas länger halten. Für den Schnitt an schwer zugänglichen Stellen empfiehlt sich der Einsatz eines Rasentrimmers. Mit diesem Gerät kommen Sie auch in die letzten Ecken und Winkel. -
Schneller Sichtschutz im Garten
Einjährige Kletterpflanzen wie Kapuzinerkresse, Prunkwinde, Schwarzäugige Susanne und Duftwicke gelten dank ihrer Wuchsvitalität als attraktive Turbobegrüner. Einjährige Kletterpflanzen werden in jedem Frühjahr neu gesät bzw. gepflanzt. Im nächsten Winter sterben sie ab. Wichtig für den Aufstieg der Kletterkünstler sind ausreichend dimensionierte Kletterhilfen. Schnüre, Bambusstäbe oder ein Korbgerüst genügen. Selbst einfachste Pyramidenkonstrukte, etwa aus Weidenruten, erstrahlen unter der Blütenlast der Kletterpflanzen farbenprächtig. -
Rosen düngen
Anfang Juli sollten Sie Ihre Rosen ein letztes Mal mit Stickstoff düngen. Wässern Sie den Dünger bei trockener Witterung gut ein. Spätere Stickstoffgaben schränken die Frosthärte der Triebe stark ein.





