Garten-Tipps
Aktuelle Garten-Tagestipp
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Laubstopper in Dachrinnen
Herbstlaub verursacht immer wieder verstopfte Dachrinnen. Mit einem Laubstopper lässt sich dieses Ärgernis vermeiden. Legen Sie die Gitter in die Rinne. Der Schutz verhindert, dass Blätter liegen bleiben. -
Teich reinigen - Teicharbeiten im Herbst
Wenn der Herbst vor der Tür steht, sollten Sie Ihren Teich von Laub, abgestorbenen Pflanzenteilen und Bodenschlamm befreien. Stehen Bäume und Sträucher in unmittelbarer Nähe des Teiches, empfiehlt sich das Spannen eines Laubschutznetzes. Laub im Teich fördert die Bildung von Faulgasen, die dem Teichleben böse zusetzen können. Vor dem Winter müssen Teichpumpen, die nicht tiefer als 80 cm im Wasser sitzen, herausgenommen werden. Lagern Sie die gesäuberten Pumpen frostfrei in einem gefüllten Wasserbehälter. Sinkt die Wassertemperatur unter 10 °C, können Sie die Fütterung der Fische einstellen. Eishalter halten die Oberfläche frei und fördern den Gasaustausch. Pflanzen können in der Regel im Teich überwintern. -
Hagebutten der Kartoffelrose
Die großen Hagebutten der Kartoffelrose (Rosa rugosa), einer sehr robusten und blühfreudigen Wildart, werden bereits seit altersher als Speise genutzt, denn sie sind eine äußerst ergiebige Vitamin C-Quelle. Ernten Sie die Früchte, wenn sie voll ausgefärbt, aber noch hart und knackig sind. Wichtig ist die unmittelbare Verarbeitung der Rosenfrüchte nach der Ernte. Eine zu lange Lagerung führt zum raschen inneren Abbau der wertvollen Inhaltsstoffe. Zerkleinern Sie vor dem Einkochen die entkernten Früchte gründlich. Dies verkürzt die Kochzeit und schont wiederum die wertvollen Vitamine. -
Kugelförmige Hausbäume
Ein bewährtes Trio bilden die bekanntesten Kugel-Bäume für den Hausgarten: Kugel-Ahorn, Kugel-Robinie und Kugel-Trompetenbaum sind die Klassiker unter den Gartenbäumen. Der Kugel-Ahorn (Acer platanoides 'Globosum') wächst sehr diszipliniert: Seine kugelrunde Krone kommt auch nach Jahren nicht über einen Durchmesser von 2 bis 3 Metern hinaus. Die Kugel-Akazie (Aufnahme) entwickelt ebenfalls eine kreisrunde Laubkrone. Sie passt in Haus- und Vorgärten und an Hofeinfahrten. Ein weiterer Top-Hausbaum ist der Kugel-Trompetenbaum. Seine Krone ist aufgrund des großen Laubes extrem blickdicht und Schatten spendend. -
Alleskönner Gartenkompost
Gartenkompost ist ein preiswerter Bodenverbesserer. Bei der Neupflanzung können Sie der Aushuberde bis zu 30 % Kompost beimischen. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut. Gartenkompost unterstützt ein organisiertes Wachstum, da der in ihm enthaltene Stickstoff sehr behutsam fließt. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Für Rosen z. B. rechnet man 2 kg pro m². Vor dem Ausbringen werden über einem Kompostsieb die noch nicht verrotteten Bestandteile vom Kompost getrennt. -
Astern und Chrysanthemen teilen
Wenn Gartenstauden wie Astern und Chrysanthemen ein gewisses Alter erreicht haben, teilt man im Frühjahr ihre Horste, um sie zu neuer Blühkraft anzuregen. Auch zu groß gewordene Stauden können mit dem Spaten im Gartenzaum gehalten werden. Für den Einsteiger bedarf es einiger Überwindung, den Spaten in der Mitte des Horstes anzusetzen. Versetzen Sie der scharfen Spatenscheide einen Ruck und schon sind die Stauden geteilt. Kleinere Horste lassen sich auch mit zwei gegeneinander gestellten Grabegabeln zerlegen. Natürlich können Sie im Frühjahr auch Stauden verpflanzen. Bevor Sie die Pflanzen neu einsetzen, sollten Sie die Pflanzgrube mit ausgereiftem Gartenkompost oder einer guten Pflanzerde aufbessern. -
Immergrüne Nadelsträucher
Völlig zu Unrecht werden Nadelgehölze häufig als fremdländisch und damit ökologisch wertlos abqualifiziert. Dabei agieren viele Sorten im Frühling als Pollenspender für Bienen & Co. Sie bieten mit ihrem Ganzjahres-Grün Vögeln und anderen Tieren auch im Winter sicheren, da nicht einsehbaren Schutz. Nadelsträucher und -bäume sind fast ausschließlich immergrüne Gehölze, die durch teils bizarre Wuchsformen, herrlichen Zapfenschmuck oder auch nur durch ihr frischgrünes Nadelkleid auffallen. Vor allem im Winter, wenn sich Stauden und Sommerblumen für mindestens ein halbes Jahr komplett zurückziehen, belebt die immerblaue, immergelbe oder immergrüne Benadelung der vielen Zwergformen auch kleine kahle Gärten.





