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Garten-Tipps

Aktuelle Garten-Tagestipp
  • Damit Ihr Garten ein Kinderparadies wird, sollten Sie bei der Planung die Aktivitäten der Piepmätze bereits mit einplanen. Reservieren Sie eine Ecke des Gartens für die Kleinen zum Spielen. Dazu gehören ein Erdhügel, eine kleine Hecke und ein liegender Baumstamm, solange der gepflanzte Kletterbaum noch nicht tragfähig ist. Ein Weiden-Tipi ist für Kinder ein idealer Raum, um ungestört ihren Spielwünschen zu frönen und Abenteuer zu erleben. Im einem Gartenhaus kann man sich bei Regen aufhalten.
  • Auf einem verdichteten Boden gedeiht nicht viel. Achten Sie besonders bei Neubauflächen, dass Bodenverdichtungen - meist die Folge des Einsatzes schwerer Baumaschinen - vor dem Oberbodenauftrag gründlich aufgebrochen werden. Mit der Spatenprobe können Sie feststellen, ob der Boden ausreichend locker ist. Ein guter Boden ist mindestens in den obersten 40 cm locker und krümelig. Oberflächennahe Verdichtungen können mit einer Fräse ausrissen werden. Für tieferliegende Blockaden ist ein Bagger notwendig.
  • Heben Sie eine Pflanzgrube aus, die mindestens doppelt so groß ist wie der Raum, den die Wurzel bzw. der Ballen des neu zu pflanzenden Baumes einnimmt. Wenn Sie einen wurzelnackten Baum ohne Erdballen pflanzen, schlagen Sie zuerst einen kräftigen Pfahl in der Mitte des Pflanzloches ein. Binden Sie den jungen Baum an dem Pfahl fest, damit er für die ersten Standjahre ausreichend verankert ist. Der Baumstamm wird idealerweise mit Kokosstricken am Pfahl fixiert. Zum Abschluß wässern und Gießrand anlegen.
  • Übrigens, wussten Sie schon, dass die Astquirle von kleinbleibenden Hausbäumen wie Kugel-Ahorn und Kugel-Trompetenbaum bei den Vögeln eine große Beliebtheit als Nistauflage genießen? Hängen Sie Meisenkästen auf und stellen Sie im Sommer eine Tränke und im Winter einen Futterplatz bereit,  schon erhalten Sie höchst nützlichen Besuch in Scharen. Vögel sind wichtige Insektenfresser. Grasmücke, Meise und Haussperling füttern ihren Nachwuchs zum großen Teil mit Insekten, etwa gefräßigen Raupen.
  • Je kleiner die grüne Oase, desto mehr Abwechslung wünscht man sich. Sommerblumen bieten jährlich aufs Neue die Möglichkeit die Blütenterrasse bzw. den Blütengarten neu und markant zu inszenieren. Die erstaunliche Vielfalt an Sorten und Farben ist der richtige Fundus für alle Gartenfreunde. Sie können entweder vorkultivierte Jungpflanzen, Saatgut oder prachtvolle Blütenpflanzen beziehen. Bewährte Sommerblumen sind Stockrosen, Scabiosen und Tagetes, um nur einige zu nennen.
  • Robuste einjährige Sommerblumen können Sie ab April direkt ins Freiland säen. Sie kommen ohne Vorkultur im Gewächshaus aus. Sobald die Sämlinge etwa 10 cm hoch sind, entfernen Sie den Spitzentrieb, damit die Blütenspender noch buschiger wachsen. Beliebt ist der einjährige Rittersporn mit blauen, violetten, weißen oder rosafarbenen Sorten. Die Kokardenblume liebt die Sonne und sandige Böden ohne Staunässe. Weitere Einjährige für die Direktaussaat sind Jungfer im Grünen und Sonnenblumen.
  • Bald können Sie wertvolle Südpflanzen wie Lorbeer wieder ins Freie bringen. Prüfen Sie beim Rausstellen, ob sich an den Blattunterseiten klebriger Honigtau befindet. Er stammt von lästigen Schildläusen, die Sie umgehend mit einem ölhaltigen Präparat bekämpfen sollten. Auch andere Südpflanzen, die kurzfristig Temperaturen bis minus 5 °C vertragen, können Sie ebenfalls herausräumen. Dazu zählen beispielsweise Japan-Mispel (Eriobotrya), Hanfpalme (Trachycarpus) und Granatapfel (Punica).

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