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Garten-Tipps

Aktuelle Garten-Tagestipp
  • Mit Pflaumenmadenfallen können Sie von Mai bis August die Männchen abfangen. Binden Sie zusätzlich einen Obstmadenfanggürtel aus Wellpappe um den Stamm, mit dem ab Ende Mai weitere Maden gefangen und vernichtet werden. Mit Pflanzenschutzmitteln kann der Pflaumenwickler ab Anfang Juni (1. Generation) und an Mitte Juli (2. Generation) bekämpft werden. Entfernen Sie befallene Früchte. Im Winter empfiehlt sich eine Stammpflege, da unter den Rindenschuppen die Puppen des Pflaumenwicklers versteckt sind.
  • Langsam geht die Blütenpracht der vielen Frühlingsblumen zu Ende. Der farbenreiche, erste Blütenhöhepunkt im Garten ist dann nur noch eine hübsche Erinnerung. Wenn die Blütenpracht verklungen ist, sollten möglichst rasch Verblühtes zwischen dem Zwiebellaub entfernen. Entfernen Sie die Blüten komplett mit Stiel und entsorgen Sie sie auf dem Kompost. Lassen Sie aber das Zwiebellaub unbedingt stehen. In ihm sind viele wertvolle Reservestoffe gelagert, die die Zwiebelblumen für die nächstjährige Blütenfülle benötigen.
  • Warum blüht mein Blauregen nicht? Mancher Blauregen will einfach nicht blühen, obwohl er bereits fünf und mehr Jahre im Garten steht. Die Ursache für die Blühfaulheit eines Blauregens hat nichts mit falschen Schnittmassnahmen zu tun, sondern liegt tiefer. Nicht alle Verkaufspflanzen besitzen einen guten Gartenwert, mitunter werden grundsätzlich nur wenig Blüten ansetzende Sämlinge "günstig" angeboten. Wenn diese vermeintlichen Schnäppchen nach 5 Jahren nicht blühen, hilft nur eine Neupflanzung von teureren, aber blühwilligen Veredlungen.
  • Eiben sind besonders vielseitige Hecken Talente, die nicht nur extrem schattentolerant sind. Ihre Schnittverträglichkeit ermöglicht auch gnadenlose Rückschnitte bis ins mehrjährige Holz. Vorsicht vor den Beeren: Ihre Kerne sind giftig.
  • Sobald die letzten Nachtfröste vorbei sind, ist eine Rasensaat sinnvoll. Entfernen Sie akribisch alle Wurzelunkräuter von der Saatfläche. Bodenverdichtungen sind aufzubrechen, nasse Stellen brauchen eine Drainage. Entlang gespannter Schnüre und Pflöcke können Sie die Feinplanierung vornehmen. Die Aussaat erfolgt mit dem Streuwagen. Bringen Sie eine Hälfte des Saatgutes in einer Richtung, die zweite Hälfte in Querrichtung dazu aus. Zum Abschluß anwalzen und wässern.
  • Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr und die Zeit von August bis Oktober. Clematis sind bruchempfindlich, deshalb werden sie auch im Handel ausnahmslos gestäbt angeboten. Ziehen Sie die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Halten Sie dabei die oberirdischen Triebe zusammen mit dem Stab fest. Pflanzen Sie Clematis 10 cm tiefer als sie im Topf gestanden haben, damit ein bis zwei Knospenpaare unter der Erdoberfläche liegen.
  • Nachdem der Baum gepflanzt ist, wird der Pfahl mit einem Kokosseil oder speziellen Baumbindern am Stamm befestigt. Drähte oder Kunststoffdrähte sind jedoch gefährlich, da sie den Stamm einschnüren können. Prüfen Sie demnach in den Folgejahren die Befestigungselemente und auf Scheuerstellen. Auf Grundstücken, die durch Wildverbiß gefährdet sind, empfiehlt sich ein Stammschutz aus Kunststoff- oder Drahtgeflecht.

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